Bitter Smile

Die beste Band aller Zeiten! <3
 
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 Bitter Smile - Story

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Nemis Gray

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Wassermann
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BeitragThema: Bitter Smile - Story   Mo 02 Jan 2012, 13:39



Schreibstil: Roman-Stil, Präteritum
Genre: Music, Abenteuer, Leben, Humor
Spieleranzahl: 5

Story:
Wir befinden uns im gegenwärtigen Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Mit ihrer Band "Bitter Smile" will Nemis es von ganz unten... nach ganz oben schaffen! Mit einem Auto und einer Westerngitarre bewaffnet macht sie sich auf die größte Reise ihres Lebens. Auf ihrem Weg trifft Nemis nach und nach auf unterschiedliche Personen, die sie dann auf ihrer Reise begleiten. Gemeinsam planen sie die Zukunft der Band, steuern größere Städte an, versuchen sich auf größeren Bühnen zu behaupten und machen sich (hoffentlich) bald einen Namen im Musikgeschäft. Die werdende Band muss ein gutes Gespür für gute Gelegenheiten beweisen um schließlich auf die ganz großen Bühnen zu gelangen. Doch um eine waschechte Band zu werden müssen die jungen Erwachsenen noch viel fundamentalere Hürden meistern: "Freundschaft" - "Feindschaft" - "Liebe" - etc...
Das große Ziel der Band ist es irgendwann im "Golden Silv" in Goveston auftreten, die großartigste Aller Bühnen. Kann Nemis es schaffen eine Band auf die Beine zu stellen die dieser Aufgabe gewachsen ist, oder muss sie sich irgendwann geschlagen geben und den Traum an den Nagel hängen??

Ausgangssituation: Nemis hat ihre Heimatstadt verlassen und das erste Ziel ist die nächst größere Stadt, Honvans. Die Stadt ist relativ durchschnittlich, hat jedoch einen hübschen und gutbesuchten Marktplatz. Hier und dort ein etwas höheres Gebäude, ein paar teuer Aussehende Wohnhäuser sowie die etwas ärmlich wirkenden verwahrlosten Bauten in anderen Stadtteilen. Alles in Allem sagte man dieser Stadt weder das eine noch das andere Extrem nach. Hier lebt der ganz normale Bürger. Zur selben Zeit in einer Stadt ein gutes Stück entfernt leben und arbeiten Yoshie und Joaquín. Sie treten gerade ihre Schicht im Supermarkt an als die Geschichte beginnt.

Wann spielt die Geschichte: Die Geschichte von "Bitter Smile" spielt im hier und heute von Amerika. Kurz: Die Gegenwart.

Regeln:
- Es gelten die allgemeinen Foren- und Rpg-Regeln
- Kein Powerplay
- Gebt euch Mühe beim Schreiben
- Habt Spaß dabei
- Seid nett zu den anderen Mitspielern Very Happy
- Interagiert mit anderen Charakteren, kein Solo-Play
- Versucht sinnvolle Posts zu schreiben (Also bitte nicht einfach nur „Er starrte in die Luft.“)
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Nemis Gray

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Wassermann
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 13:55

*Startschuss*

Die Kirchturmglocke, die fest zum Gesamtbild der etwas größeren Stadt Honvans gehörte, verkündete, dass es nun 16 Uhr war. Das laute Schellen der Glocke begleitete nun den Gesang, der bereits seit vormittags den Marktplatz voll mit Melodie erfüllte. Und wie es das Timing wollte spielte gerade noch der letzte Akkord und das letzte Wort wurde gesungen, ehe das Lied und das Glockenläuten beinahe gleichzeitig verstummten.
Die junge Musikerin ließ ihren Blick zu dem aufgeklappten Gitarrenkoffer schweifen. Besonders viel hatte sie heute noch nicht eingenommen, aber das entmutigte sie nicht. Solange ihr jemand zuhörte, spielte sie nicht umsonst. Besonders Kinder blieben öfters mal stehen und lauschten den Klängen, oder zogen ihre Eltern am Ärmel und zeigten auf sie. Ab und zu kam auch ein Geschäftsmann vorbei, warf etwas Kleingeld in den Koffer, aber tat ansonsten gleichgültig. Selten erntete Nemis Gray auch mal ein Lächeln, oder einen ganz direkten Blick. Dann musste sie immer an ihren Traum denken: Auf der Bühne im „Golden Silv“ mit ihrer Band stehen und die Menge zum toben bringen. In ihren Tagträumen hatte sie schon unzählige Auftritte dort gehabt, aber in Wirklichkeit lag dieser Wunsch noch weit in der Ferne. Sie hatte ja noch nicht einmal eine Band! Naja das heißt, sie hatte noch keine Bandmitglieder. Aber zumindest wusste sie schon den Namen. Sie sollte „Bitter Smile“ heißen, und aus ihr als Sängerin, einem Schlagzeuger, einem Gitarristen, einem Bassisten und einem Pianisten bestehen.
Da Hovans die nächst größerer Stadt gewesen war, die sie mit ihrem Auto angesteuert hatte, befand sie sich noch am Anfang ihres Weges. Und eines war klar: Es würde ein langwieriger, harter Weg werden.
Nun brauchte sie mal eine kleine Pause vom Singen und Rumklimpern (denn sehr viel anders konnte man ihre notdürftige Gitarrenbegleitung nicht nennen). Nachdem die blonde junge Frau ihre Gitarre sicher eingepackt, und das Geld weggesteckt hatte, beschloss sie, mal die Stadt etwas zu erkunden und ihre Bandgründungs-Schreiben irgendwo anzubringen. Vielleicht gab es ja irgendwo ein schönes kleines Café oder eine Bar. Und unterwegs ein paar Masten oder Reklamesäulen, wo sie ihr Schreiben anheften könnte.
Mit dem Gitarrenkoffer auf dem Rücken und den Zetteln in der Hand machte sie sich auf machte sich die 20- Jährige auf den Weg.
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Mai Mason

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Löwe
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BeitragThema: 02.04.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:04

Mai war gerade vom Bäcker zurück, als ihr Handy klingelte, "Hallo? Mai Mason." meldete sie sich. Es war eine Frau am Apparat, die sie bittete, eine weitere Klavierstunde ihrer Tochter zu geben. Mai sagte natürlich dem zu, sie wohnte in einem großen Appartment und extra Geld für die Miete war immer gut, daher ihr Vater ihr bald den Geldhahn zudrehen wird, und sie wohl oder übel in eine kleinere Wohnung ziehen muss. Sie ging in die Küche und schmierte sich ein Salamibrötchen. Wie gerufen kam auch schon Hund, ihr großer Pitbull hergelaufen und setzte seine Pfoten auf der Theke ab. "Nein! Aus!" ermahnte sie den großen Hund, der auch sofort wieder auf den Boden zurück kam und sie mit seinen Hundeaugen anblickte. Mai gab ihm ein Stückchen Salami worauf Hund schnell ins Wohnzimmer lief um diese Abzukauen.
Fertig gegessen nahm Mai noch eine Wasserflasche und ihre Violine mit, packte die Leine von Hund ein und pfiff einmal. Der aktive Pitbull kam hinter der Ecke des Flures Richtung Wohnzimmer hervor und schlenderte auch schon befriedigt durch die Tür hinaus ins Treppenhaus.
Draußen angekommen streckte sich die kleine blondhaarige Dame und wuschelte einmal durch ihre kurzen Haare. Sie lief los. Während Hund neben ihr hertrottete pfiff sie entspannt ihr Lieblingslied durch die Straßen von Honvans.
Ein paar Blöcke weiter, erblickte sie ein gleichaltriges Mädchen. Sie sang ein hübsches Lied und spielte auf ihrer Gitarre nebenbei. Mai ging einfach weiter, hörte den Gesang jedoch noch Straßen weiter. Sie versuchte sich ihn einzuprägen, um ihn später noch mal herbeirufen zu können.
Kurze Zeit später, stand sie auch schon vor dem Toreingang und unterrichtete die junge begabte Tochter einer reichen Familie. Doch sie konnte sich nicht auf den Unterricht konzentrieren, immer und immer hörte sie die Stimme des Mädchens in ihr. Deswegen beschloss sie, nochmals dort vorbeizulaufen und den Duft der schönen Melodiekomposition einzuatmen. Doch anstatt sie wieder anzutreffen, hörte sie nur den üblichen Straßenlärm der die Stadt umgab. Sie schaute sich um, auf der Suche nach dem Mädchen, wie des Schicksals Einwand sah sie auch ein blondes Mädchen. Den Gitarrenkoffer auf dem Rücken und ein paar Zettel in der Hand habend. Mai pfiff den Pitbull zu sich, der in den Menschenmassen fasst unterging. Doch als dieser zum Rennen ansetzte sprangen die Leute auch schon aus dem Weg. Wer wollte schon von einem massigen Kampfhund umgerannt werden?!
Mai folgte dem Mädchen ein paar Blocks unauffällig. In der Hoffnung ihre Stimme nochmals zu hören.
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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:20

Christopher war erst seit drei Stunden wach. Die letzte Nacht war hart gewesen und so musste er länger als üblich bleiben um beim Aufräumen zu helfen. Zwei der Mitarbeiter waren krank geschrieben also blieb diese Arbeit wohl oder übel immer an ihm hängen.
Nun saß er auf dem Sofa vor dem kleinen Fernseher und betrachtete die Zeitschrift in seinen Händen. Noch eine halbe Stunde und dann musste er los zur Arbeit um sich um die Bestellungen zu kümmern, die er gestern Mittag aufgestellt hatte. Mit einem Seufzen strich sich Christopher eine lästige Strähne aus dem Gesicht und schaltete den Fernseher aus, warf die Zeitschrift auf den kleinen Tisch vor ihm und stand langsam auf. Im Moment hatte er keine Lust mehr auf seine Arbeit, doch konnte er sich zur Zeit nichts anderes außer den Dreck in der Bar vorstellen. Noch etwas schwerfällig schlurfte er in Richtung Küche, wo er sich noch den letzten Rest seines Toastes in den Mund steckte. Im Bad schießlich angekommen musste sich Crhistopher erst einmal im Spiegel angucken und fuhr sich dabei über das unrasierte Kinn. Schulterzuckend richtete er sich für die Arbeit her um nach kurzer Zeit fertig vor seiner Wohnungstür zustehen. Mit einer Hand krammte er in der Jackentasche nach dem Schlüssel für seinen alten Dodge Dakota, mit dem er fast jeden Tag zur Bar fuhr. Während der Fahrt hörte Christopher noch etwas Radio bevor er anschließend an seinem Ziel ankam. Kaum war er aus dem Auto kam auch schon der kleine LKW mit den Getränken, die Christopher bestellt hatte.
"Auch schon da?" begrüßte er den Lieferanten und nahm das Klemmbrett entgegen und unterschrieb. Danach brachten die beiden die Kästen in den Kühlraum nach hinten. Zum Glück waren es nicht all zu viele. Christopher bedankte sich und wünschte dem Lieferanten noch einen schönen Tag. Mit den Händen in den Hosentaschen guckte er sich drinnen den Raum an, ob auch alles in Ordnung war. Jetzt schon waren ein paar wenige Leute drinnen, aber das war gar nicht mal so unüblich. Immerhin hatte die Bar seit 13 Uhr wieder geöffnet. Die großen Menschenmassen kamen aber erst gegen Abend.
Christophers Schicht begann erst in ein paar Stunden, um genau zu sein erst um 20 Uhr. Dennoch blieb er noch ein bisschen länger und half dem neuen hinter der Theke. Vielleicht lief er später doch noch in der Stadt herum, wie er es eigentlich vor hatte.


Zuletzt von Christopher Daylen am Mo 02 Jan 2012, 14:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nemis Gray

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Wassermann
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:21

Nemis bemerkte Mai nicht. In ihrem Kopf kreisten sich die Gedanken um etwas anderes. Während sie durch die Fußgängerstraßen der Stadt schlenderte, brachte sie an geeigneten Stellen ihre Zettel an.
"Bin gespannt, ob sich da jemand meldet...Hoffentlich.", dachte sie sich. Auf dem Zettel stand in großen Buchstaben geschrieben "Band gesucht". Darunter waren weitere Informationen und ihre Handynummer angegeben, über die man sie bei Interesse erreichen konnte.
Zwar hatte sie noch längst nicht alle Zettel angebracht, aber nun sah sie eine kleine Bar. Auf merkwürdige Art und Weise erschien der Eingang ihr einladend, sodass sie die Bar schließlich betrat. Ein kuzer Blick in den Raum verriet ihr, dass noch nicht viel Kundschaft hier war. Aber das war ja auch nur logisch. Die Ansturmzeiten einer Bar waren ja immerhin erst ab abends.
Nemis bahnte sich einen Weg zur Theke, wo sie sich dann auf einen der Barhocker niederließ. Ihren Gitarrenkoffer stelle sie neben sich ab, und wartete anschließend darauf bedient zu werden.
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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:22

Christopher lehnte sich mit dem Rücken gegen das Waschbecken, was in die Theke installiert war und beobachtete den Neuen, wie er seine Arbeit machte. Er schien schon etwas drauf zu haben, dafür, dass es sein erster Arbeitstag war. Nur hasste es Christopher sich um jemanden kümmern zu müssen. Sein Chef hatte ihn dazu verdonnert, also blieb ihm nichts anderes übrig.
Er spürte einen Windhauch auf seiner Haut, der wohl von der Türe kam, die geöffnet wurde. Kurz darauf hörte Christopher wie jemand einen Barhocker verschob. Jetzt erst blickte er sich um und sah eine junge Frau, nicht weit von ihm. Sein Blick schweifte zum neuen herüber, der allerdings gerade mit einem Drink beschäftigt war. Er musste unbedingt lernen schneller zu arbeiten. Kurzerhand ging Christopher zur neuen Kundschaft hinüber.
"Hey... was darf's sein?" fragte er mit freundlichem Ton.


Zuletzt von Christopher Daylen am Mo 02 Jan 2012, 14:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nemis Gray

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Wassermann
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:27

"Ein Ginger Ale, bitte.", antwortete die blonde lächelnd. Auf etwas alkoholisches hatte sie momentan noch keine Lust. Aber zumindest hatte sie sich sofort entschieden. Es stimmte, Nemis war extrem wählerisch, und das auf eigentlich allen Gebieten. Aber es gab auch Dinge, über die sie gar nicht groß nachdachte. So zum Beispiel ihre sehr spontane Entscheidung zur Getränkewahl.
Sie legte die Zettel auf die Theke und stützte den Ellenbogen daneben ab. Erst dann musterte sie ihn bewusst. Seine Augen und seine Haare bildeten einen starken Kontrast, den Nemis einfach interessant fand. Es verlieh dem Barkeeper eine besondere Note.
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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:28

"Alles klar", meinte Christopher. Kurze Zeit später kam er mit einem Glas in der Hand wieder, stellte es der jungen Frau hin und gab noch schnell einen Trinkhalm hinein. Dann erblickte er den kleinen Stapel Zettel vor ihr und las flüchtig drüber.
"Band gesucht? Soso ..." sagte er vor sich hin. Wahrscheinlich nur so eine Garagen-Band dachte er weiter.
"Wieso willst du denn eine?" fragte er sie und wischte sich wieder eine Strähne aus dem Gesicht. Hatte sie keinen Job oder zu viel Freizeit? Oder suchte die junge Frau einfach nur ein Hobby?


Zuletzt von Christopher Daylen am Mo 02 Jan 2012, 14:33 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nemis Gray

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Wassermann
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 14:29

Die junge Frau sah rüber zu dem Stapel Zettel. Überrascht darüber, dass sie so direkt auf ihre Bandsuche angesprochen wurde, räusperte sie sich kurz.
"Ich möchte es bis ganz nach oben schaffen. Ins Golden Silv. Und das mit meiner Band."
Dann umspielte ein freches, breites Grinsen ihre Lippen und sie fragte eigentlich aus Jucks mit einem Hauch von Provokation: "Interesse?"
Es war eigentlich kaum ernst gemeint und noch dazu glaubte sie nicht, dass dieser Barkeeper zufälligerweise wirklich ein Instrument beherrschte und auch noch Interesse hatte. Aber Zufälle ergaben sich überall und manchmal sind sie ausschlaggebend für das weitere Leben.
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Yoshie (Leon)

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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 17:21

Gemütlich räumte Yoshie die Ware von der Palette in die Regale des Supermarkts in dem er zurzeit arbeitete. »Maxi-store« stand draußen in großen Leuchtbuchstaben über dem Eingang durch den täglich eine beachtliche Zahl an Besuchern schritt. Einer war leider heute noch nicht durch diese Tore geschritten... Yoshies Arbeitskollege Quino war bisher noch nicht aufgetaucht. Dabei sollten die beiden sich heute um die neuen Aktionswaren-Lieferungen kümmern, die hinten im Lager auf Jemanden warteten der sich ihrer annahm. Gelangweilt warf er einen Blick zur Lagertüre und stieß einen langen Seufzer aus. Bleibt das wohl an mir hängen, huh?? bemitleidete er sich in Gedanken und ließ die Hand in seine Hosentasche gleiten. Mit seinen Finger ertastete er sein Handy und zog es dann hervor um sich nach der Uhrzeit zu erkundigen. Hm... Wenn ich mich beeile, dann... kann ich mir vielleicht die Überstunden sparen!... die er sowieso nicht bezahlt bekam, und schon war seine Motivation geweckt. Er grinste und packte den E-Hund, fuhr die Palette ein Stück höher, damit sie nicht über den Boden schleifte und manövrierte dann zügig und gekonnt das Gerät durch die Regale zum Lager. Er summte sich selbst eine heroische Filmmusik und hatte in Null komma nichts die Aktionsware soweit vorbereitet, dass er sie in den Laden fahren konnte. Wieder nahm er den Griff des E-Hundes fest in die Hand, hob die Palette an und nahm kräftig Anlauf ehe er mit der Ware voran durch die Gummi-bänder raste die die Sicht in das Lager versperrten sowie vom Lager nur ein milchiges Bild in den Laden preisgaben...


Zuletzt von Yoshie ♥ am Mo 02 Jan 2012, 17:25 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 17:23

Christopher war überrascht, dass sie sich anscheinend doch keine Garagen-Band anschaffen wollte sondern etwas "richtiges" machen wollte. Vom Golden Silv hatte er natürlich schon etwas gehört und kannte seinen Ruf. Die kleine hatte was vor, dachte er.
"Ob ich interesse habe?" meinte er und schüttelte grinsend den Kopf. "Warum sollte ich von meiner sicheren Arbeit weg und mal auf gut Glück einer Band beitreten?! Außerdem weiß ich nicht mal ob deine Band wirklich das Zeug hat ..." Christopher konnte es nicht leugnen. Früher hatte er schon einmal daran gedacht in einer Band zu spielen. Jedoch war es wirklich schwierig soweit berühmt zu werden, dass man von dem eingenommenen Geld auch leben konnte. Zugegeben das Geld, was er sich in der Bar erarbeitete war auch nicht gerade viel, aber immerhin hatte er die Sicherheit, dass er es jeden Monat bekam.
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Mai Mason

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Löwe
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BeitragThema: 02.04.2012   Mo 02 Jan 2012, 20:36

Mai sah, wie das blonde Mädchen einen Zettel aufhing und in einer Bar verschwand. Sie huschte schnell an die Wand und las den Zettel leise, "Eine Band?" frug sie sich und schaute Hund amüsiert an. Für den Fall der Fälle riss sie sich einen Zettel ab und folgte dem Mädchen in die Bar. Sie kannte diese Bar, sie war nicht oft hier, doch erkannte den Kellner der mit dem blonden Mädchen sprach. "Da ist sie ja!" flüsterte sie Hund zu der auch mit herein kam, denn ein Hunde-Verboten-Schild gabs nicht. Sie sah nochmals zur Theke, ein neuer Barkeeper stand dort und mixte einen Saft. Sie setzte sich unauffällig neben das blonde Mädchen mit der Gitarre und wartete auf die Bedienung. Sie schielte ab und zu zu den Zweien neben ihr rüber und erhörte ihr Gespräch.

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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 21:09

Als die Türe aufging wanderte sein Blick dorthin und sah den Hund. Sollte nicht der neue, von dem er sich so schlecht den Namen merken konnte, das Schild für die Hunde wieder aufhängen? Er hatte es also nicht getan.
Christopher wartete bis das Mädchen Platz genommen hatte. "Sorry aber hier sind Hunde verboten." Er machte eine kleine Pause und fragte dann was es trinken wollte.
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BeitragThema: Re: Bitter Smile - Story   Mo 02 Jan 2012, 21:47

Mai sah den Kellner an, das mit dem Hund hatte sie sich schon gedacht. Sie konnte sich noch genau daran erinnern dass ihr Hund letztes Mal auch draußen warten musste, doch wollte sie ihn dieses Mal nicht so lange allein lassen und lies sich auf ein kleines Gespräch mit dem jungen Herrn ein. "Aber dort stand kein Schild, er tut auch nichts!" fing sie an und streichelte über Hunds Kopf, der sich darauf hechelnd auf den Boden neben sie legte.
Dann überlegte sie was sie trinken wollte, sie wusste was auf der Karte stand, doch entscheiden konnte sie sich nicht. Letzendlich entschloss sie sich jedoch für ein kühles Bier, um die Aufregung bei ihrem Unterricht zu vergessen. Sie blickte nochmals den Kellner an und lächelte freundlich, "ein Bier bitte" fing sie an und hoffte, Hund dürfe liegen bleiben.
Doch sofort zog die Blondine neben ihr ihren Blick wieder zu sich, die sich ein Ginger Ale bestellt hatte. Das merkte sich die Kleine sofort, man wusste nie, welches Wissen später einmal hilfreich sein könnte.

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Christopher Daylen

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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 22:25

"Die Gäste könnten sich aber von dem Hund gestört fühlen", sagte Christopher bestimmt. Selbst wenn der Hund wirklich friedlich war, mochten nicht alle diese Tiere oder hatten Ängste beziehungsweise Allergien.
Dennoch holte Christopher ein Glas unter der Theke hervor und füllte es mit Bier. Doch stellte es ihr noch nicht hin "Das bekommst du erst wenn der Hund draußen ist", meinte er mit einem Grinsen im Gesicht. Selbst wenn sie nicht ihren Hund rausbrachte war es nicht schlimm, so hatte er dann ein Bier.
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Mai Mason

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BeitragThema: Re: Bitter Smile - Story   Mo 02 Jan 2012, 22:27

Mai grinste ihm zurück, doch eher ein ironisches Grinsen, als ein amüsantes. "Ich bin gleich wieder da" sagte sie und warf dem Barkeeper einen strengen Blick zu. Sie ging hinaus und pfiff den massigen Pitbull her, der brav ihr nach draußen folgte und sich hinsetzte. Mai nahm die Leine aus ihrer schwarzen Ledertasche und band ihn an. Auf eine kleine Handbewegung legte sich der große Hund hin und wartete auf sein Frauchen.
Als Mai etwas entnervt wieder herein kam schlürfte sie sofort wieder auf ihren Hocker und schaute den Barkeeper erwartungsvoll an.
Sie hatte ganz ihr Ziel vergessen, das Mädchen zu beobachten, doch sofort fing sie wieder an. Etwas auffälliger starrte sie immer wieder zu der Blondinen rüber, wusste jedoch nicht wie sie sie ansprechen sollte.

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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Mo 02 Jan 2012, 22:30

Zufrieden schob er ihr das versprochene Bier rüber und lehnte sich dann an das Regal hinter ihm. Der neue putzte auf seine Anweisung die schmutzigen Gläser und polierte sie. Genau das gleiche musste Christopher in seiner Anfangszeit auch machen. Also war es für ihn nur gerecht. Er konnte den neuen aus irgendeinen Grund nicht leiden.
Sein Blick schweifte aufmerksam durch den Raum zu den einzelnen Gästen. Kurz darauf kam ein Mann aus der Türe hinter der Theke und ging zu den Tischen hin um die benutzen Gläser einzusammeln. Christopher entging nicht, dass die eine zur anderen immer wieder rüber schaute, jedoch hielt er seinen Mund. Immerhin war es nicht seine Sache.
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Joaquín Ortega
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Schütze
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BeitragThema: 02.04.2012   Mo 02 Jan 2012, 22:31

Joaquín schlenderte zu seiner Arbeit. Die er übrigens überalles verabscheute, er empfand sie als total unnötig und nichtssagend. Nur Menschen, die keine Perspektiven im Leben haben machen so einen Job, fand er. Und warum tat er ihn? Tja, er brauchte nunmal das Geld.
Er wusste, dass er zu spät war, aber das störte ihn wenig. Er hatte die Zeit benötigt um... um zu... wozu eigentlich? Quíno hat nichts getan, geschlafen, relaxed und gegessen. Er war einfach zu faul um pünktlich zu Arbeit zu erscheinen. Ihm war es aber auch nicht wichtig. Und wenn er dann wieder gefeuert wird, was solls. Er findet schon was neues, er mag es eh nicht sich an einen bestimmten Ort zu binden.
Ohne seine Arbeitskleidung angezogen zu haben schritt Quíno in das Lager.
"Ahhh!" Er fiel zu Boden und hielte sich das rechte Schienbein fest. Er sah so aus wie die Fußballspieler, die ein Foul vortäuschten, doch bei ihm war es echt.
"Bist du bescheuert man?!", schrie er Yoshie, seinen Arbeitskollegen, an. Mit Gestöhne und Zähnegeknirsche rappelte er sich wieder auf. "Wieviele Energydrinks hast du heute getrunken, dass du wie 'ne wilde Sau hier rumfährst?", fragte er ihn gereizt, aber ruhig. "Das nenn ich mal einen tollen Start in den Arbeitstag...", nuschelte er vor sich hin und blickte Yoshie an. Einer der wenigen mit den er mal sprach und einer der wenigen, die ihn Quino nennen durfte.

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Nemis Gray

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BeitragThema: Re: Bitter Smile - Story   Di 03 Jan 2012, 12:17

Nemis wollte eigentlich etwas erwidern, aber dann kam das Mädchen in die Bar und es kam zu der Diskussion, ob der Hund nun bleiben durfe oder nicht. Ihretwegen hätte er bleiben können, sie störte sich nicht an Hunden. Ganz im Gegenteil, sie mochte Tiere richtig gerne. Und die meisten Tiere mochten sie ebenfalls, was schon manchmal zu interessanten Begebenheiten geführt hatte. Die meistenTiere waren wählerisch wenn es um Sympathie zu Menschen ging, und das hatten sie mit Nemis gemeinsam.
Nachdem das blonde Mädchen wieder herein gekommen war und ihr Bier bekommen hatte schielte Nemis kurz zu ihr herüber und grinste leicht.
Während er beschäftigt gewesen war, hatte sie etwas nachgedacht und ihn weiter gemustert. Irgendetwas an ihm mochte sie. Dann führte sie das Gespräch fort.
"Mh...schräge Vögel wie dich könnte ich aber gut in meiner Band gebrauchen. Schade eigentlich.", meinte sie mit leicht bedauerndem Ton und stützte den Kopf schräg auf ihrer Hand ab. "Spielst du denn ein Instrument?" Darauf, ob sie denn nun das Zeug dazu hätte oder nicht, ging sie gar nicht ein. Zwar war sie sich sicher, dass sie es mit einer guten Band bis ganz nach oben schaffen könnte, aber Eigenlob war nicht so ihr Ding. Nicht unter solchen Umständen.
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Yoshie (Leon)

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BeitragThema: 2.4.2012   Di 03 Jan 2012, 19:13

Kaum hatte Yoshie die Gestalt wahrgenommen die das Lager betreten wollte hatte er auch gleich zum Bremsen angesetzt, war jedoch anscheinend nicht schnell genug gewesen und hatte diesen jemand erwischt. Mit großen Augen starrte er diesen Jemand nun leicht dümmlich für ein paar Momente an ehe der Schock nachließ.
»Quino!!« stieß er hervor. Er nannte Quino einfach so, ohne sich groß darum zu scheren ob es dem passte oder nich, inzwischen schien er sich aber damit abgefunden zu haben und duldete es. Yoshie freute sich eigentlich immer darüber wenn Quino nicht genervt auf seinen Spitznamen reagierte, schenkte dessen Reaktion jedoch diesmal nciht viel aufmerksamkeit und starrte stattdessen auf Quinos offenbar schmerzendes Schienbein. Sofort kniete er sich zu dem Gefallenen auf den Boden. »Oh mein Gott, das tut mir ja total leid!!! Zeig mal her!!« er streckte erst ungefragt die Hände nach dem Bein aus »Nein, warte einfach hier!! Ich bin sofort wieder da!!« stand dann jedoch urplötzlich auf »Nicht weglaufen!!« ... »Nein, nein, das klang jetzt falsch... ach, bleib einfach da sitzen und warte.« und flog quasi in Richtung Personalraum, wo er hektisch nach dem erste Hilfe Kasten griff und einem Kühlakku. Beides schleppte er ebenso fix dann ins lager um dort Quino zu verarzten.
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Christopher Daylen

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Skorpion
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BeitragThema: 2.4.2012   Di 03 Jan 2012, 20:31

Was sollte er sein? Ein schräger Vogel? Wieso das denn, fragte sich Christopher und schaute kurz an sich hinab. Dann holte er sich selbst ein Colaweizen und ging wieder zu den zwei Mädchen hin.
"Was brauchst du denn noch für die Band?" wollte er wissen bevor er ihr auf die Frage, ob er ein Instrument spiele, antwortete. Während dessen machte er dem Mann mit dem dreckigen Gläsern Platz und grüßte ihn mit einem Kopfnicken.
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Mai Mason

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Löwe
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BeitragThema: Re: Bitter Smile - Story   Di 03 Jan 2012, 20:52

Darauf, dass der Barkeeper ihr endlich ihr Bier überreichte, freite sich Mai und fing an dies genüsslich zu trinken. Dann widmete sich der junge Mann wieder der Blonden neben ihr und Mai horchte wieder auf. Sie wartete nur darauf, dass sie einspringen könne und das Mädchen nochmals zum Singen bringen kann.
Sie fand es schon seid ihrer Kindheit mystisch, was für eine Wirkung die Musik auf die Menschen hat, und forschte seit kurzer Zeit genauer danach. Sie hatte ihr Studium beendet und hätte Musikerin in einem großen Orchester werden sollen, ginge es nach ihrer Mutter. Doch seid dem sie sich dem wiedersetz hat, reist sie durch die ganze Welt um die Musik zu erforschen.
Sie schwiff ab, ihre Gedanken zerplatzten als sie an den Zettel dachte, den sie abgerissen und eingesteckt hatte.
Sie musste einen anderen oder Zweitjob suchen, denn mit Klavier- und Violinestunden konnte sie sich bis jetzt noch gut über Wasser halten, doch wenn Paps ihren Geldhahn zudreht verliert sie auch ihren guten Ruf und die Anfragen auf ihren unterricht sinken stark. Und Paps will dies schon in einem halben Monat tun.
Sie schielte nochmals zu der Blonden, an eine Band oder Live Auftritte hatte sie schon ein paar Mal gedacht, ergriff jedoch nie die Initiative. Wie jetzt, indem sie nicht eingriff und ihren Senf zu dem Gespräch beigab.
Doch dann ging der Mann, Mai wollte gerade einwenden, als er wieder kam. Er hatte sich nur etwas zu trinken geholt.

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Nemis Gray

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BeitragThema: Re: Bitter Smile - Story   Di 03 Jan 2012, 21:12

Nemis Augen blitzten kurz auf. War das also ein Volltreffer? "Ich benötige noch einen Bassisten, einen Gitarristen, einen Pianisten und einen Schlagzeuger.", antwortete sie dann offen heraus und nahm anschließend einige Schlücke ihres Ginger Ales. Zu diesem Getränk kam ihr immer wieder dieselbe alte Erinnerung in den Sinn. Ob es nun eben diese oder ihr Geschmack war, der bewirkte, dass sie es gerne trank, war ihr selbst nicht klar.
Sie wartete gespannt seine Reaktion ab und ließ ihn dabei nicht aus den Augen. Vielleicht blinzelte sie nicht einmal, wie ein Raubtier, dass keine Sekunde den Blick von seiner Beute abwandte.
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Joaquín Ortega
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BeitragThema: Re: Bitter Smile - Story   Di 03 Jan 2012, 21:18

Quíno sah wie Yoshie verschwand und mit Verbandszeug zurückkam. "Ohh ich bitte dich, übertreib nicht. Mein Bein ist ja noch dran und falls du ein schlechtes Gewissen hast... tja dann ist das gerechtfertig, denn es schmerzt wahrhaftig noch etwas." Er fuhr sich mit der Hand übers Schienbein und wich ein paar Schritte vor Yoshie zurück, um nicht verarztet zu werden, dann blickte er sich im Lager um.
"Wie ich sehe bist du schon gut vorran gekommen heute, du fleißiges Bienchen.", bemerkte Quíno und zog die Augenbrauen hoch. "Ich hätte ja gar nicht kommen brauchen" Quino grinste leicht.

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Christopher Daylen

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BeitragThema: 2.4.2012   Di 03 Jan 2012, 21:18

"Du hast noch niemanden oder was?!" Christopher war sichtlich überrascht. Eigentlich hatte er gedacht, dass sie schon wenigstens ein Mitglied hatte. Mit einem langem Seufzer antwortete er endlich nach ein paar Augenblicken "Ich spiel Schlagzeug ... was für eine Musikrichtung willst du überhaupt machen?"
Das war Christopher wichtig, dass es kein übliches Chartgedudel war wie Lady Gaga und Co. Aber immernoch quälte ihn die Frage ob es gut sei seinen Job hier für eine Band aufzugeben.
"Ich will erst wissen wie gut du bist und ob es sich lohnt dir zu helfen." Dieser Satz hörte sich unglaublich überheblich und arrogant an. Dazu hob er den Kopf und stellte sich so aufrecht wie möglich hin um auf sie herab zu sehen. Dabei strich er mit einer Hand seine Haare nach hinten, die andere wanderte in die Hosentasche.
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